Die Insel ist reich an Erzvorkommen, die bereits seit der Zeit der Etrusker genutzt werden. Die meisten davon liegen an der östlichen Küste. Vom Meer aus sichtbar sind vor allem die Bergwerke von Ginevro in der Gemeinde Capoliveri an der Küste der Möwen. Diese Lagerstätte ist die größte Magnetitvorkommen Europas und wird von der Nation als wichtige Eisenerzreserve für mögliche Notzeiten betrachtet. Außerdem gibt es noch die Bergwerke von Calamita sowie das Bergwerk von Sassi Neri.
In der Gemeinde Marciana besticht es durch ein kristallklares Meer, in dem Granitklippen majestätisch untertauchenerreichen, absteigennördlicher Hang der Insel, an den Seiten von glänzenden Granitfelsen umgeben. Auf seiner linken Seite durch einen über den schmalen Panoramaweg gelangt man zum Strand dder feine Sandhaufen.NEUGIERIGKEITUm der sommerlichen Menschenmenge zu entgehen, kann man sich auf den bequemen Liegestühlen entspannenFelsen angrenzend, vom Meer geglättet, wo sich dSpeziell vorgesehene Löcher zum Einsetzen des Sonnenschirms.Früher legten hier Segelschiffe vom Festland an, um den reichlich produzierten Wein zu verladen Zone.
Zwischen den 1930er und 1960er Jahren begann man damit, unterirdische Tunnel zu graben, die eine Länge von bis zu 7 km erreichten und etwa 50 Meter über dem Meeresspiegel liegen. Die Bergleute arbeiteten in Dunkelheit und Staub, bevor die Minen Anfang der 1980er Jahre geschlossen wurden.
Die Küste der Möwen wird vom Monte Calamita geprägt und gehört zur Gemeinde Capoliveri. Ein wilder und malerischer Aussichtspunkt, der entlang der Straße zur alten Mine zu erreichen ist. Verzauberte Buchten und steil ins Meer abfallende Panoramen prägen diese noch unberührte Gegend.
Die Bezeichnung verdankt die Küste der Anwesenheit der Königsmöwe, die hier lebt und ihre Nester baut.